HUNGER UND ARMUT GEMEINSAM BESIEGEN

Das Gemeinschaftszentrum „Tikondane“ („lasst uns für einander da sein“) liegt im Distrikt Katete im äußersten Südosten Sambias. Die Region gehört zu den ärmsten des Landes. Im Einzugsgebiet Tikondanes leben 16.000 Menschen. Die meisten davon bauen Mais an und leben vom Ertrag ihrer kleinen Felder. Die Böden sind nach jahrzehntelangem Maisanbau ausgelaugt, die Ernten gering. Die Erträge aus dem Verkauf des Maises müssen auch für Salz, Seife, Kleidung und Schulgebühren reichen. Wenn die Erträge aufgebraucht sind, meist Monate vor der nächsten Ernte, beginnt die Saison des Hungers. Betroffen sind alle und am stärksten Großfamilien mit 10 oder mehr Kindern unterschiedlicher Verwandtschaftsgrade und oft auch noch ohne Vater. Die Region hat sehr stark unter der HIV/AIDS Epidemie gelitten; Waisenkinder werden üblicherweise von der erweiterten Familie aufgenommen.

Ein Grund für diese extreme Armut ist die Verhaftung in der Tradition. Wenn man glaubt, dass das eigene Schicksal von außen bestimmt ist – man stirbt nur, wenn eine Hexe einen „totwünscht“ – dann hat man keine Motivation, die eigene Situation zu verändern, zumal eine Veränderung zum Besseren – also zu größerem Wohlstand – dazu führen kann, dass man selbst der Hexerei angeklagt wird.

Alte Überzeugungen sind stark, wie der Gedanke, dass man viele Kinder haben sollte. Frauen sind eher für Familienplanung zu gewinnen, aber sie haben keine Macht. Sie brauchen für Maß-nahmen zur Familienplanung wie für alle anderen Entscheidungen des täglichen Lebens die Unterschrift des Mannes. Die Männer sind meist der Meinung, dass Schulbildung nur dazu da ist, ein Abschlusszeugnis und damit einen Job im Büro zu erwerben – nicht nur im übertragenen Sinn. Korruption, der Kauf von Wählerstimmen, Arbeitsstellen oder Aufträgen sind weit verbreitet. Der allergrößte Teil der Bevölkerung lebt noch von der Landwirtschaft. Der Beruf des Bauern ist aber unter Männern nicht angesehen. Wer als Bauer zurechtkommen muss, versucht „cash crops“ anzupflanzen, um an Bargeld zu kommen. Und dieses Bargeld wird meist nicht für die Familie ausgegeben.

Gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit einem hohen Anteil verschiedener Obst- und Gemüsesorten ist total unbekannt. Mais gilt als die einzig mögliche Nahrung , und so kommt es dass in Katete mit die schlimmste Mangelernährung in der Welt existiert.

Selbst wenn diese veralteten Überzeugungen überwunden sind und die Bauern andere Anbaumethoden und Nahrungsmittel akzeptieren, ist es schwer, geschäftlich auf einen grünen Zweig zu kommen und Gewinn zu erwirtschaften. Es gibt keinen Markt, weil in der Gegend alle arm sind und niemand Geld hat, um Waren zu bezahlen. Außerdem unterminieren die hohen Transportkosten jeden Profit.

PROJEKTZIELE UND -INHALTE

Die Tikondane-Gemeinschaft wurde 1999 von Elke Kröger-Radcliffe auf einem etwa 2 Hektar großen Stück Land gegründet, das ihr vom obers-ten Stammeshäuptling (penultimate Chief) des Stammes der Chewa auf stammeseigenem Territorium für den Aufbau eines Gemeinschaftszentrums zur Verfügung gestellt wurde.

Die Organisation arbeitet religionsübergreifend, politisch neutral und nicht profitorientert.

Ziele sind

  • eine dauerhafte finanzielle Eigenständigkeit der Gemeinschaftsmitglieder zu erreichen,
  • den Gesundheitszustand zu verbessern,
  • Bildungsmöglichkeiten zu schaffen,
  • das Kleinunternehmertum zu fördern,
  • Arbeitsplätze zu schaffen.

 

Tikondane fungiert dementsprechend für die Mitglieds-Familien als Volkshochschule, Arbeitsplatz, Gesundheitsstation und Kreditgeber. Die Mitglieder kommen aus den umliegenden Dörfern. Die Gemeinschaft ist demokratisch strukturiert; alle Entscheidungen werden mit Mehrheit auf einer wöchentlichen Versammlung gefällt. Die Grundidee ist, den Bildungsstand zu erhöhen, Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen sowie alternative Landbau-, Wirtschafts- und Ernährungskonzepte in den Mitgliedsfamilien auszuprobieren und bei Erfolg in der Region zu verbreiten.

Das Gelände umfasst mehrere Felder, Ställe für die Tierhaltung (vor allem Kaninchen) und einen Garten mit Nutzpflanzen. Die Gemeinschaft verfügt über einen Kindergarten und eine eigene Vorschule. Eine Oberschule befindet sich ebenfalls vor Ort; das Gebäude hat ein anderer Träger gemietet. Weitere Arbeitsmöglichkeiten bieten eine Schneiderei, ein Souvenirshop, ein Restaurant und 14 nach einfachen westlichen Standards eingerichtete Unterkünfte für Touristen.

Damit sollte, so die ursprüngliche Idee, ein Grundstock für die Versorgung von etwa 500 Menschen geschaffen werden. Die gesellschaftliche Situation in Sambia macht es aber für Tikondane fast unmöglich, als normaler Wirtschaftsbetrieb zu funktionieren und gleichzeitig den eigenen Werten treu zu bleiben.

So ist Tikondane heute ein kleines Rettungsboot in einem Meer des Elends. Die Mitglieder er-halten ein schmales Gehalt in Bargeld ausbezahlt, aber eine Menge Hilfe im Notfall, In einen europäischen Kontext übersetzt wären das Sozialleistungen. Dazu gehören die Unterstützung in Hungerphasen, finanzielle Hilfe bei der Landwirtschaft, beim Bau und der Instandhaltung einer Unterkunft, bei Krankheit, bei Bildung, Transport, Mittagessen und im Todesfall. Begräbnisse sind ein sehr teurer Posten. Die Familien sind nach europäischen Maßstäben riesig, die Lebensumstände prekär, also gibt es häufig Todesfälle. Begräbnisse haben in der lokalen Kultur eine kaum zu unterschätzende Bedeutung.

Die meisten der raren Arbeitsplätze in Tikondane wurden an Frauen vergeben, denn diese sind meist alleine für die Kinder verantwortlich und haben außerhalb der Gemeinschaft oft nur eine Erwerbsmöglichkeit: die Prostitution. Die ausweglose Situation der Frauen macht es bis zum heutigen Tage unmöglich, Abteilungen von Tiko, die unrentabel sind, zu schließen. Mindestens dreimal hat die Vollversammlung beschlossen, das wenige Geld unter allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verteilen, anstatt einige von ihnen auf die Straße zu setzen.

NEUNZEHN SCHRITTE AUS DER ARMUT

Tikondanes Konzepte für den Weg zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit werden den Familien in einem langfristigen Programm vermittelt, das den Titel „19 Schritte aus der Armut“ trägt. Da die meisten Familien ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau von Mais auf kleinen Äckern bestreiten, wird versucht, die Produkte und Anbaumethoden zu diversifizieren.

  • Die Schritte 1-6 des Konzepts befassen sich mit dem Anbau anderer Nutzpflanzen außer Mais und mit der Vermittlung neuer Methoden der Feldarbeit. Gleichzeitig wird den Familien, die nur Mais in verschiedenen Zubereitungsformen als Nahrung gewöhnt sind, die Möglichkeit geboten, sich abwechslungsreicher zu ernähren.
  • In den Schritten 7-13 wendet das Konzept sich dem Gemüsegarten zu. Auch hier geht es um alternative Anbaumethoden und neue Gemüsesorten. Das dient auch der Ernährungssicherheit der Familien.
  • In den Schritten 14 und 15 steht die Tierzucht auf dem Programm. Die Familien lernen, Tauben zu halten. Die Vögel haben Absatzchancen auf den lokalen Märkten und sichern außerdem die Proteinversorgung der Familien.
  • Die Schritte 16 bis 19 befassen sich mit der langfristigen Nachhaltigkeit der bis hierher erzielten wirtschaftlichen Erfolge und nehmen daher generelle Maßnahmen zum Schutz von Wasser und Wäldern in den Fokus.

ERNÄHRUNGSSICHERUNG FÜR BABYS UND KLEINKINDER

In der Ostprovinz Sambias ist Mangel- und Fehlernährung weit verbreitet. Beinahe die Hälfte aller Kinder ist untergewichtig, zu klein für ihr Alter und hat ein sehr schwaches Immunsystem. Dafür gibt es zwei Hauptursachen:

  • Häufige Durchfallerkrankungen aufgrund von verschmutztem Trink- und Brauchwasser
  • fehlendes Wissen über ausgewogene Ernährung und kostengünstigen Anbau ernährungssichernder Nutzpflanzen

Der langfristige Ansatz beginnt mit der Ausgabe von Moringa-Setzlingen an die Mütter. Moringa Olifera, der Meerrettichbaum, stammt aus dem Himalaja. Er ist sehr gut an heißes Klima adaptiert und kann in nur einem Jahr vier Meter groß werden. Die Blätter des Moringabaums sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Zusammen mit Erdnüssen oder anderen Hülsenfrüchten serviert, bietet Moringa eine vollständige, eiweißreiche Mahlzeit, die auch Fleisch gut ersetzen kann. Denn die Pflanze verfügt über eine essentielle Aminosäure, die den Hülsenfrüchten fehlt. Der zu Pulver zerriebene Samen des Moringabaums kann außerdem verschmutztes Trinkwasser reinigen, indem er die im Wasser enthaltenen Schwebstoffe und Bakterien bindet und zu Boden sinken lässt. Die Reinigung des Trinkwassers ist zentral für den langfristigen Ansatz. Nur so kann verhindert werden, dass die Kinder selbst mit Onenepa immer wieder an Durchfall erkranken und immer neu an Gewicht verlieren.

Heute befinden sich in den Dörfern Trinkwasserbrunnen ganz oft in der Nähe von Latrinen. Viele Menschen haben keine andere Möglichkeit, als ihre Notdurft auf freiem Feld zu verrichten. Hier setzt Tikondane an, in dem es versucht, die Frauen in den Dörfern und mehr noch die regionalen Verwaltungsbeamten von Komposttoiletten zu überzeugen.

Dafür werden die Fäkalien gesammelt, ein halbes Jahr lang getrocknet und dann mit der Methode des „heißen Kompostierens“ (Berkeley-Methode) binnen 18 Tagen zu Dünger verarbeitet. Beim heißen Kompostieren werden die Temperaturen innerhalb des Komposthaufens so hoch, dass Pathogene abgetötet werden. Um die Zersetzungsprozesse entsprechend anzuregen, darf der Komposthaufen zunächst vier Tage lang nicht bewegt werden und muss dann 14 Tage lang jeden zweiten Tag umgeschaufelt werden. Dafür muss ein Umdenkungsprozess ausgelöst werden – denn die Nutzung von Fäkalien gilt als unrein – und finanzielle Mittel sind nötig, die die Möglichkeiten der Gemeinschaft momentan noch übersteigen.

 

BILDUNG UND GESUNDHEITSVORSORGE

 

HIV/AIDS-Beratung

Verteilung von Kondomen in Tikondane und den umliegenden Dörfern, Informationsveranstaltungen zu Familienplanung, Teenager-Schwangerschaften und Kinderheirat. Aus- und Weiterbildung von spezialisierten Pflegekräften für bereits Erkrankte.

Erwachsenenbildung in den Kursen der Tiko-Akademie

Lese- und Schreibkurse, Chichewa (örtl. Sprache), Englisch, Rechnen, TIKO 19 Schritte aus der Armut, Nähen, Textverarbeitung

Kauf von Silos für Getreide

Bislang gingen 40 Prozent der Ernte den kleinen Bauern verloren, meist durch Ratten und andere Schädlinge. Tikondane verfügt jetzt über 17 Silos, in denen Mais und andere Feldfrüchte nach der Ernte sicher gelagert werden können. Weitere Silos könnten von den Einwohnern der umliegenden Dörfer mit genutzt werden.

Das Taschengeld-Projekt

Anfang 2019 erhöhte sich plötzlich das Schulgeld um hundert Prozent. Junge Leute, die in die Schule gehen, akzeptieren die Arbeit in der Landwirtschaft normalerweise nicht. Tikondane nahm diese Erhöhung zum Anlass, die jungen Leute zu verpflichten, in einem Kurs am Samstag die eigenständige Nahrungsproduktion zu lernen. Für den Kursbesuch bekommen sie ein kleines Taschengeld. Sie lernen, organischen Dünger zu produzieren und in so genannten „bag gardens“ Gemüse zu ziehen. Dieses Gemüse wird anschließend verkauft. Als Gegenleistung bietet Tikondane nicht nur das Taschengeld, sondern auch die weitere Finanzierung des erhöhten Schulgeldes an.

So reagiert Tikondane immer wieder mit innovativen Ideen auf neue Kostenrisiken. Weil die finanziellen Reserven nicht groß sind, ist das bislang ein ständiger Balanceakt am Abgrund, den Tiko aber seit immerhin 20 Jahren durchhält. Mittlerweile sind die Vorteile der Gemeinschaft

in der traditionsverhafteten Stammesgesellschaft des Distrikts Katete anerkannt. Das Konzept ist durchdacht und erprobt. Tikondane hat jetzt die Chance, zu demonstrieren, wie wenig Geld es braucht, um eine große Zahl an Menschen aus der absoluten Armut zu holen. Wir sind überzeugt: Das Leben von 1000 Menschen lässt sich von Grund auf verändern, wenn man pro Person und Jahr 204 Euro ausgibt. Das sind 17 Euro pro Monat oder 56 Cent pro Tag.

PROJEKTFINANZIERUNG

Das Projekt Tikondane möchte langfristig die wirtschaftliche Eigenständigkeit von maximal 150 Familien durch einmalige Investitionen und laufende Leistungen, soweit jeweils erforder-lich, erreichen. Ziel ist es, dass durch die Umsetzung der Projektkonzeption die Menschen des Gemeindezentrums Tikondane sich immer weiter in ihrer wirtschaftlichen und sozialen Ent-wicklung emanzipieren. Mit einer nachhaltigen Förderung könnte Tikondane je nach Höhe der Zuwendungen die Projektentwicklung verstetigen und seine Ausstrahlung und Breitenwirkung auf die benachbarten Dörfer verstärken.

PROJEKTMASSNAHME EINZELWERT (€)PRO FAMILIE JÄHRLICH (€) FÜR 150 FAMILIEN
EINMALIG (€) FÜR 150 FAMILIEN
3.1 Hungerhilfe
pro Familie 5 Säcke Mais 100 15.000
Mittagessen für 70 freiwillige Mitarbeiter* 45 3.150
3.2 Stabilisierung der Ernährungslage
pro Familie 20 kg Mais-Samen 50 7.500
pro Familie 5 Moringa-Setzlinge 5 750
pro Familie 20 kg Erdnuss-Samen 60 9.000
pro Familie 10 kg Bohnen-Samen 20 3.000
pro Familie 10 kg Soja-Samen 20 3.000
pro Familie 10 kg Süßkartoffelsamen 20 3.000
pro Familie 10 kg Sonnenblumensamen 20 3.000
pro Familie 500 g Gemüsesamen 30 4.500
pro Familie 1 Vorratsbox 10 1.500
pro Familie 1 Vogelhaus mit 2 Tauben 30 4.500
pro Familie Silo für Vorräte 60 9.000
Zaun für Gemüsegarten** 50 7.500
Zaun für den Acker 70 10.500
Pro zehn Familien ein Tiefbrunnen*** 1.330 19.950
Zwischensumme 3.2 1.775 33.750 52.950
3.3 Förderung Kleinunternehmer-
tum
1 Verkaufsladen 1.900
3.4 Gesundheitsvorsorge
pro Familie 1 AIDS-Beratung 18 2.700
pro Familie Grundbedarf Medika- 30 4.500
mente
Transport zur Klinik
pro Familie Errichtung einer Freiluft- 80 12.000
küche mit energiesparendem Lehm-
ofen****
Beerdigungshilfe 13 1.950
Zwischensumme 3.4 149 10.350 12 000
3.5 Bildung
Schulgeld (Grund-, Oberschule) 120 18.000
6-tägiges Seminar für 26 Personen***** 400 1.200
19 Schritte aus der Armut (3 Seminare pro
Jahr)
Erwachsenenbildung 5 360
Kindergarten, Vorschule 26 1800
Theatergruppe 80 1440
Radioprogramm 30 720
Zwischensumme 3.5 661 23.520
PROJEKTMASSNAHME EINZELWERT (€) JÄHRLICH (€) FÜR EINMALIG (€)
PRO FAMILIE 150 FAMILIEN FÜR 150 FAMI-
LIEN
3.6 Verbesserung der Wohnstruk-
tur
(Bezuschussung 50 % der Investi-
tionen)
pro Familie Einbau Fenster (60 €) 30 4.500
Zementboden, Verputz (120 €) 60 9.000
pro Familie Einbau einbruchsichere Tür 15 2.250
(30 €)
pro Familie eine Komposttoilette 212,50 31.875
(425 €)
pro Familie 2 Solarlampen (50 €) 25 3 .750
Zwischensumme 3.6 342,50 51.375
Gesamtsumme bei voller Projekt- 3072,50 85.770 118.725
umsetzung (pro Familie) (jährlich) (einmalig)

*Mittagessen für die Mitarbeiter ist notwendig, weil sie drei Stunden brauchen würden, wenn sie zum Mittagessen nach Hause gingen. Unsere Kantine kann außerdem kostengünstiger wirtschaften und es braucht niemanden, der zuhause Mittagessen kocht, anstatt zu arbeiten.

**Zäune sind notwendig wegen marodierender Kühe, die nicht im Stall gehalten werden und auch kein Futter kriegen, weswegen sie sich gerne bei fremdem Gemüse und Feldfrüchten bedienen.

***ein Tiefbrunnen sollte einer Familie gehören, die dann Wasser an neun weitere Haushalte weitergibt. Bei 150 Familien ergibt sich daraus ein Bedarf an 15 Tiefbrunnen.

**** eine Freiluftküche beugt Atem- und Augenerkrankungen vor. Bis auf weiteres sind die Bauern gezwungen, Feuerholz zu verwenden, aber der Lehmofen erlaubt nur kleinste Teile von Feuerholz und ist damit sehr energiesparend

*****es ein standardisiertes Hygiene- Sanitär- und Ernährungskonzept. Gruppen, die aus den Dörfern regelmäßig zu einem Treffen kommen, müssen die Grundlagen dieses Konzeptes er-lernen, um Tikos Hilfemaßnahmen wirklich zu verstehen.

Wenn Sie sich für die Entwicklung in Tiko allgemein einsetzen möchten, senden Sie die Zuwendungen bitte an eines der aufgeführten Konten (auf der Seite ‚Unterstütze Tiko): Adressen für Spenden siehe: Spendenseite